Lexikon der feministischen Irrtümer

Politisch korrekte Vorurteile und männerfeindliche Mythen auf dem Prüfstand der Wissenschaft

von Arne Hoffmann

Schlagwort: Diskriminierung

“Männerrechtler sind frauenfeindlich und reaktionär.”

DIE WAHRHEIT HINTER DEM BELIEBTEN IRRTUM: Seit in den verschiedensten Ländern dieser Welt eine Männerrechtsbewegung (Maskulismus) entsteht, werden die Menschen, die sich für die sozialen Anliegen von Jungen und Männern einsetzen, als frauenfeindlich und politisch rechts stehend verunglimpft. Jemandem, der beispielsweise auf die hohe Rate von Opfern häuslicher Gewalt unter . . . Weiterlesen

“Unser Rechtssystem ist frauenfeindlich.”

DIE WAHRHEIT HINTER DEM BELIEBTEN IRRTUM: “Justitia ist ein Mann”, heißt es in einem der Artikel Alice Schwarzers. “Denn: Frauen werden für gleiche Taten oft härter verurteilt als Männer. Die Mörderin bekommt fast immer lebenslänglich oder zehn, fünfzehn Jahre, der Mörder nicht selten einen Freispruch oder ein paar Jährchen zur Bewährung.” [1] . . . Weiterlesen

“Bei Gehaltsverhandlungen haben Frauen schlechtere Chancen als Männer.”

DIE WAHRHEIT HINTER DEM BELIEBTEN IRRTUM: In der freien Wirtschaft werden Gehälter in der Regel nicht per Tarif gezahlt, sondern zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber beziehungsweise Mitarbeiter und Vorgesetztem ausgehandelt. Insofern liegt der Gedanke nahe, dass die Gehaltslücke dadurch zustande kommt, dass weibliche Mitarbeiter von offen oder unbewusst frauenfeindlichen Chefs diskriminiert . . . Weiterlesen

“Frauenberufe werden schlechter bezahlt.”

DIE WAHRHEIT HINTER DEM BELIEBTEN IRRTUM: “Statt strukturelle Ungleichheiten zu bekämpfen, versucht man lieber, die Schuld den einzelnen Frauen in die Schuhe zu schieben” klagt die stramm feministisch ausgerichtete SPD-Politikerin Manuela Schwesig in einem Interview mit Spiegel-Online. “Die Frau ist ja selbst schuld, wenn sie als Altenpflegerin statt als Automechanikerin . . . Weiterlesen

“Frauen erleiden mehr Diskriminierung als Männer.”

DIE WAHRHEIT HINTER DEM BELIEBTEN IRRTUM: Zu den Grundsätzen der Männerrechtsbewegung (Maskulismus) gehört, dass es keine “Opferolympiade” geben sollte: Jeder Mensch hat das Recht, vor Diskriminierung geschützt zu werden, unabhängig davon, ob seine Gruppe stärker oder schlechter davon betroffen ist. Dessen ungeachtet bleibt die massiv einseitige Berichterstattung der Leitmedien befremdlich . . . Weiterlesen